Videoschadensbesichtigung bei der Bayerischen mit EmEye-T

Videoschadensbesichtigung bei der Bayerischen mit EmEye-T

Die Videoschadensbesichtigung bei der Bayerischen wird mit EmEye-T einfach und direkt möglich. Mitarbeitende können gemeinsam mit der versicherten Person einen Blick auf den Schaden werfen – über die Kamera des Smartphones, ohne App und ohne komplizierte technische Vorbereitung.

Ein persönlicher Link genügt. Die versicherte Person öffnet ihn im Browser, stimmt der Verbindung zu und kann den entstandenen Schaden direkt zeigen. Die zuständige Fachperson begleitet die Aufnahme und führt gezielt durch die Bereiche, auf die es für die weitere Einschätzung ankommt.

So entsteht bereits im ersten Gespräch ein genaueres Bild der Situation.

Schäden lassen sich am Telefon nur schwer beschreiben

Wie groß ist der betroffene Bereich? Ist nur die Oberfläche beschädigt oder sind weitere Bauteile betroffen? Welche Perspektive wird für die Einschätzung benötigt? Und zeigen die bereits aufgenommenen Fotos tatsächlich die relevanten Details?

Solche Fragen lassen sich in einem klassischen Telefongespräch häufig nur mit mehreren Rückfragen beantworten. Auch selbst aufgenommene Fotos helfen nicht immer weiter. Der Ausschnitt kann zu klein sein, die Perspektive ungünstig oder der Zusammenhang zwischen einzelnen Schäden nicht erkennbar.

Das ist kein Fehler der Person vor Ort. Sie sieht den Schaden aus ihrer persönlichen Perspektive. Die Fachperson betrachtet ihn dagegen mit dem Wissen darüber, welche Informationen für die Schadenbearbeitung benötigt werden.

EmEye-T bringt beide Perspektiven zusammen.

So funktioniert die Videoschadensbesichtigung bei der Bayerischen

Die Videoschadensbesichtigung bei der Bayerischen ist bewusst einfach aufgebaut. Während des Gesprächs wird ein persönlicher Link an das Smartphone der versicherten Person gesendet. Dieser kann direkt im Browser geöffnet werden.

Eine Registrierung oder App-Installation ist nicht notwendig.

Nach der Zustimmung zur Datenübertragung wird die Live-Videoverbindung aufgebaut. Die versicherte Person richtet die Kamera auf den betroffenen Bereich. Gleichzeitig kann die zuständige Fachperson erklären, was genauer gezeigt werden soll und welche zusätzlichen Perspektiven für die Beurteilung hilfreich sind.

Dadurch wird die Schadenaufnahme nicht der versicherten Person allein überlassen. Sie wird aktiv durch den Prozess begleitet.

Relevante Bereiche können gezielt betrachtet und fotografisch dokumentiert werden. Je nach eingerichtetem Prozess lassen sich weitere Informationen und Notizen direkt in der Sitzung erfassen und für die anschließende Bearbeitung bereitstellen.

Kunde und Sachbearbeiter sprechen über dasselbe

Der wichtigste Vorteil der Videoschadensbesichtigung liegt nicht allein in der Übertragung eines Kamerabildes.

Entscheidend ist der gemeinsame Blick.

Die versicherte Person muss nicht versuchen, einen komplexen Schaden möglichst genau mit eigenen Worten zu erklären. Der Sachbearbeiter muss sich nicht ausschließlich anhand dieser Beschreibung vorstellen, was vor Ort passiert ist.

Beide sehen denselben Bereich und können direkt darüber sprechen.

Die Fachperson kann beispielsweise darum bitten, die Kamera etwas weiter zurückzunehmen, eine angrenzende Wand zu zeigen oder einen beschädigten Gegenstand aus einer anderen Perspektive aufzunehmen. Fehlende Informationen fallen unmittelbar auf und können noch während des Gesprächs ergänzt werden.

Das reduziert Missverständnisse und vermeidet, dass nach dem ersten Kontakt weitere Bilder oder Rückfragen erforderlich werden.

Mit der Videoschadensbesichtigung frühere Klarheit über die nächsten Schritte

Live-Video ersetzt nicht jede Begutachtung vor Ort. Das soll es auch nicht.

Es hilft jedoch dabei, früher zu erkennen, welcher nächste Schritt tatsächlich sinnvoll ist. Manche Schäden lassen sich bereits anhand der Videoverbindung ausreichend einordnen. In anderen Fällen wird schnell deutlich, dass ein Sachverständiger, ein Handwerksbetrieb oder eine weitere Prüfung vor Ort notwendig ist.

Auch dann ist die Videoschadensbesichtigung hilfreich. Denn die weitere Bearbeitung kann auf konkreteren Informationen aufbauen.

Die zuständige Person erhält einen besseren Überblick darüber, welche Bereiche betroffen sind, welche Maßnahmen möglicherweise erforderlich werden und welche Informationen an weitere Beteiligte übergeben werden müssen.

Aus einer ersten telefonischen Meldung wird so eine geführte und nachvollziehbare Schadenaufnahme.

Persönliche Unterstützung ohne zusätzliche technische Hürde

Für die versicherte Person bleibt der Ablauf einfach: Link öffnen, Verbindung bestätigen und den Schaden zeigen.

Die Technik tritt dabei in den Hintergrund. Im Mittelpunkt steht weiterhin das Gespräch mit einer realen Ansprechperson. EmEye-T ergänzt dieses Gespräch lediglich um den visuellen Eindruck, der am Telefon bislang gefehlt hat.

Gerade in einer belastenden Schadensituation ist das wichtig. Kundinnen und Kunden müssen keine neue Anwendung installieren, kein Benutzerkonto anlegen und nicht selbst entscheiden, welche Aufnahmen für die Versicherung relevant sein könnten.

Sie werden Schritt für Schritt begleitet.

EmEye-T unterstützt eine strukturierte Schadenaufnahme durch Video

Mit EmEye-T setzt die Bayerische auf eine Videoschadensbesichtigung, die persönliche Kommunikation und digitale Möglichkeiten miteinander verbindet.

Schäden können direkt betrachtet, relevante Informationen gezielt aufgenommen und die nächsten Schritte auf einer besseren Grundlage abgestimmt werden.

Für die versicherte Person bedeutet das einen unkomplizierten Zugang zur Unterstützung. Für die Schadenbearbeitung entsteht früher ein nachvollziehbares Bild der tatsächlichen Situation.

Manchmal braucht es dafür keine weitere Beschreibung.

Sondern einfach einen gemeinsamen Blick.

Sie möchten unsere Software live erleben?Wir stellen Ihnen unser Produkt gerne vor!