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Forschungsprojekt: Drohne im Rettungseinsatz

Michael Welbers, Leiter der Kreisleitstelle, bei den Dreharbeiten zum Kurz-Video »Drohne im Rettungseinsatz«. Foto: Kreis Kleve / Verweyen&Koenig
Foto: Michael Welbers, Leiter der Kreisleitstelle, bei den Dreharbeiten zum Kurz-Video »Drohne im Rettungseinsatz«. Foto: Kreis Kleve / Verweyen&Koenig

Die Untersuchung der Universität Greifswald zum Thema »Drohne im Rettungseinsatz« gehört zum umfangreichen Forschungsprojekt SPELL des Unternehmens Corevas aus Grevenbroich. SPELL steht dabei für »Semantische Plattform zur intelligenten Entscheidungs- und Einsatzunterstützung in Leitstellen und beim Lagemanagement« – es geht somit um neue Technologien unter Einsatz künstlicher Intelligenz für den Einsatz in Not- und Krisenlagen. Das dreijährige Forschungsprojekt, das zum 01. Juni 2021 gestartet ist, wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Der Kreis Kleve gehört dabei zu den assoziierten Partnern. Weitere Beteiligte sind beispielsweise das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, das Deutsche Rote Kreuz, Evonik, Henkel, BASF und das Fraunhofer Institut.

EmergencyEye Channel: Kurzvideo mit Einsatzszenario der Drohne (Drohnenstudie@uni-greifswald)

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