EmergencyEyeX und COMMAND Release 3.4.5

EmergencyEyeX und COMMAND Release 3.4.5

Mit der Version 3.4.5 von EmergencyEyeX und COMMAND dürfen wir Ihnen die vielfach gewünschte Fotofunktion und Verbesserungen vorstellen Vorteile der HD-Fotofunktion versus Standardfoto Aktion seitens Anrufer erforderlich und daher noch höherer Schutz der Privatsphäre. Möglichkeit, ein älteres Foto aus Galerie zu laden Möglichkeit, gescannte Documente zu teilen Höhere Auflösung des Fotos und dadurch evtl. noch besseres Erkennen der Situation vor Ort. Nachteile Mehr Aktionen seitens Anrufer erforderlich. Anleitung durch den Disponenten erforderlich Höhere Datenmenge und daher Uploadzeit verlängert

Prof. Dr. Günter Huhle im Interview mit dem WDR

WDR berichtet über EmergencyEye

Im Interview mit dem WDR erklärte Prof. Dr. Günter Huhle von der Corevas, wie im Notfall die Software EmergencyEye über präzise Ortung und unter Einsatz einer Drohne den Disponenten in der Notrufzentrale unterstützen könnte. So könnte z.B. bei einem Herzstillstand mit Hilfe von EmergencyEye und der Drohnentechnologie Leben gerettet werden. Der WDR konnte, dank Jörg Brinkmeyer von Globe UAV, live miterleben, wie eine mit einem Defibrillator ausgestattete Drohne, in einem simulierten Rettungseinsatz punktgenau navigiert werden kann. Der ausführliche Bericht des

Notruf-Software EmergencyEye

Notruf-Software EmergencyEye, wird nun auch von der Wirtschaft gefordert

Aus einem tragischen Ereignis geboren, expandiert die Corevas nun mit EmergencyEye in die Industrie. Die Schweizer Post und Energiekonzerne wie die Rheinenergie und Chemiekonzerne wie die Evonik schlossen Verträge mit dem jungen Unternehmen für ein besseres Ereignismanagement oder Servicedienstleistung. Während der letzten Monate ist die Corevas weiter gereift, wurde ISO 9001 zertifiziert, hat das Präqualifikationsverfahren durchlaufen, ist aktiv im Bundesverband IT-Mittelstand und Teilnehmer der Allianz für Cyber-Sicherheit geworden. Die EmergencyEye-Technologie wurde zertifiziert als Software „Made and Hosted in Germany“. Die

Schweizerische Post kann beschädigte Pakete per Videostream begutachten.

EmergencyEye: Das »fünfte Auge« der Schweizer Post.

Mit „EmergencyEye“ von der Schweizerischen Post ist es möglich, dass Hotline-Mitarbeitende über einen SMS-Code auf die Kamera des Smartphones der Anrufer zugreifen und sich so einen visuellen Überblick über die akute Problemsituation verschaffen können und sie somit noch besser in der Problembehebung unterstützen können.

Das EmergencyEye Hackathonteam

Weiterentwicklung von EmergencyEye: Safety days 2019.

Mehr als 25 Gehörlose, Blinde, Hörende, Sehende, Programmierer und Disponenten haben im Team mit dem Start-Up Corevas gearbeitet und den Prototyp für einen barrierefreien Notruf mit EmergencyEye im Rahmen der SafetyDays 2019 in Paderborn erarbeitet.

Pressemitteilung

EmergencyEye rettet Leben durch GPS und Videochat.

Im Ernstfall zählt jede Sekunde. Doch erst vor Ort können sich die Rettungskräfte ein genaues Bild von den Verletzten oder dem Unfallhergang machen. EmergencyEye nutzt die Technik moderner Smartphones und ermöglicht bereits während des Notrufes eine effektivere Anleitung von Ersthelfern vor Ort oder die Ortung der Unfallstelle.

DRK Landesschule Baden-Württemberg, Deutsches Rotes Kreuz

DRK Landesschule setzt als erste Lehr-Leitstelle weltweit »EmergencyEye« ein.

Weltpremiere in der Leitstelle an der DRK-Landesschule Pfalzgrafenweiler: Dort wird neuerdings die Software „EmergencyEye“ eingesetzt. Damit ist die mit fünf Arbeitsplätzen ausgestattete Lehr-Leitstelle im Schwarzwald die erste Schule weltweit, die mit diesem modernen System trainiert. In Pfalzgrafenweiler werden Leitstellen-Disponenten für integrierte Leitstellen in ganz Baden-Württemberg ausgebildet.

EmergencyEye: When Smartphones save lives.

Mit der EmergencyEye-Software von Corevas können Notfallzentren den genauen Ort eines Unfalls lokalisieren und sicherstellen, dass Notfalldienste schnell bereitgestellt werden. Dank des Enterprise Europe Network , dem weltweit größten Support-Netzwerk für kleine und mittlere Unternehmen, fand das junge Unternehmen den richtigen IT-Partner im Rahmen des Horizon 2020 Förderprogramms

Köln Deutz: EmergencyEye – Helfer in der Not.

EmergencyEye für mindestens 4 Millionen Bürger bereits bis Ende 2018. Schon jetzt profitieren mehr als 450.000 Menschen täglich beim Notruf von EmergencyEye. Zu den Bürgern, die im Rhein-Kreis Neuss leben, kommen die vielen Reisenden hinzu, die täglich durch den Kreis fahren. So kann die Leitstelle fast 1,5 Millionen Menschen schneller helfen und den Rettungsdienst und die Feuerwehr effizienter und ressourcenschonender in den Einsatz schicken. „Bis zum Jahresende möchten wir mindestens 4 Millionen deutschen Bürgern EmergencyEye zur Verfügung stellen“, betont Professor Günter Huhle.

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