EmergencyEye: das digitale Auge am Einsatzort.

(v.l.) Thomas Twelsiek (Kreisleitstelle), Silke Vahrson-Hildebrand (Amtsleitung Sicherheit und Ordnung), Landrat Jürgen Müller und Bernd Kirchhoff (Abteilungsleiter Kreisfeuerwehrzentrale/ Kreisleitstelle) bei der Vorstellung der neuen Software „Emergency Eye“, die das Unternehmen Corevas für die Personenortung entwickelt hat. (Petra Scholz, Pressestelle Kreis Herford)
(v.l.) Thomas Twelsiek (Kreisleitstelle), Silke Vahrson-Hildebrand (Amtsleitung Sicherheit und Ordnung), Landrat Jürgen Müller und Bernd Kirchhoff (Abteilungsleiter Kreisfeuerwehrzentrale/ Kreisleitstelle) bei der Vorstellung der neuen Software „Emergency Eye“, die das Unternehmen Corevas für die Personenortung entwickelt hat. (Petra Scholz, Pressestelle Kreis Herford)

Mit insgesamt fünf Rettungswachen und drei Notarztstandorten hat der Kreis ein gut strukturiertes und rund-um-die-Uhr gesichertes Rettungs- und Notfallsystem. Für die Bereiche Brandschutz-, Hilfeleistung und Katastrophenschutz stehen leistungsstarke Feuerwehren in den einzelnen Kommunen zur Verfügung. Aber hierauf will sich der Kreis nicht ausruhen. Um im Notfall eine noch bessere Versorgung zu gewährleisten, arbeitet die Kreisleitstelle der Feuerwehr und des Rettungsdienstes seit August 2019 mit der Software EmergencyEye der Corevas GmbH & Co.KG.

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