Unfall & Rettung

Notruf-Software »EmergencyEye« im Lahn-Dill Kreis zeigt, wie Rettungskräfte sich aufs Smartphone schalten.

Hilfe für Ersthelfer: Der Lahn-Dill-Kreis ist der erste Kreis Hessens, der Ende 2019 die Software »EmergencyEye« einsetzte. Damit können nun Rettungskräfte das Smartphone des Ersthelfers orten und sich auf die Kamera des Anrufers schalten und somit die Situation vor Ort besser einschätzen und zu Erstmaßnahmen anleiten.

Die Feuerwehr ist überzeugt von »EmergencyEye«. Von der Software versprechen sich die Rettungskräfte eine Menge: Nicht nur wollen sie Ersthelfer besser unterstützen, indem sie ihnen noch genauer sagen, was sie tun sollen. Sie wollen auch besser abschätzen können, welche und wie viele Einsatzkräfte sie schicken müssen.

Wir helfen denen, die uns helfen – unseren Ärzten, Helfern und Pflegern.

Ärzte und Hilfskräfte waren in der akuten Covid-19-Zeit unermüdlich im Einsatz, um bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus schnell Klarheit zu schaffen und richtig zu handeln. Gleichzeitig scheuten sich immer mehr Menschen, einen Arzt aufzusuchen, aus Angst, sich mit dem Coronavirus zu infizieren.

Mit dem Video-Chat-System »EmergencyEye« konnte Vodafone und Corevas mehr als 400 Einrichtungen helfen, eine fachliche Ersteinschätzung per Video-Chat und ganz ohne App durchzuführen.