Günter Huhle im Interview mit dem WDR

Drohnen als Ersthelfer bei Herzinfarkten

Ein Bericht von Jessika Westen, WDR-Studio Duisburg Eine Drohne als Lebensretter. Die Idee dazu kommt von Günter Huhle und seiner Familie. Der Auslöser war ein traumatisches Erlebnis. Günter Huhle, Projektleiter EmergencyEye:»Meine Frau und ich hatten 2016 einen schweren Motorradunfall in der Bretagne, da haben wir selbst 90 Minuten auf die Rettungskräfte warten müssen, weil die uns gesucht haben und infolgedessen haben wir dann in der Familie gebrainstormed was da eigentlich passiert ist. Unser Sohn Viktor war damals 16 Jahre alt

SPELL@Hackathonamring – JUST COME!

SPELL@Hackathonamring – JUST COME!

Vom 1. bis 3. Oktober 2021 findet am Nürburgring die Präsenzveranstaltung SPELL@Hackathonamring zum Thema Zukunft des Krisenmanagements statt. Gerade die vielen nur kurz zurückliegenden Ereignisse scheinen für dieses Projekt, das bereits 2020 gestartet wurde, das Skript geschrieben zu haben. Wir werden vor Ort nicht nur Politik, Universitäten, Hilfsorganisationen und Technologieanbieter sondern auch zahlreiche Organisationen der Kritischen Infrastruktur begrüßen dürfen. So auch die derzeit in der Krisenregion rund um den Nürburgring sehr geforderten Energie-/Wasser-Versorger und Entsorger werden vor Ort die Zukunft

Prof. Dr. Günter Huhle – Gründer und Inhaber Corevas GmbH & Co.KG

EmergencyEye führt zu effizienterem Service

Transparenz wenn es darauf ankommt – Smartphones und EmergencyEye führen zu besseren Entscheidungen und effizienterem Service. Ein Ereignis, das unser Leben veränderte und zu einer Sprunginnovation führte.Vor fast genau 5 Jahren hatten meine Frau und ich einen schweren Motorradunfall in der Bretagne. Selbst schwer verletzt konnte ich noch die 112 wählen, doch die Kommunikation mit der Notrufzentrale war eine Katastrophe. Ohne Ortskenntnis, versuchte ich der Disponentin auf Englisch zu beschreiben, wo wir uns befanden und ihr zu vermitteln, dass wir

SPELL@Hackathonamring vom 01.–03. Oktober 2021, Nürburgring

Beim 4. Hackathonamring werden wir EmergencyEye weiterentwickeln um KI-gestützt noch besser und schneller zu helfen

Unser Hackathonamring steht dieses Jahr im Zeichen von SPELL – Das steht kurz für »Semantische Plattform zur intelligenten Entscheidungs- und Einsatzunterstützung in Leitstellen und Lagezentren«. Die Bundesregierung unterstützt seit dem ersten Juni diesen Jahres das Leuchtturmprojekt SPELL mit dem Ziel bei medizinischen Notfällen, Feuer, bis hin zum Großschadensereignis, Pandemien sowie Naturkatastrophen Entscheidungen zur Hilfe und Versorgung für die Bevölkerung schneller und situationsgerechter zu treffen. Unsere Challenge bei SPELL ist es, die Live-Bild Übertragung von EmergencyEye um weitere Bilddaten von mobilen

EmergencyEye wird im Schweizer Kanton Aargau eingesetzt

Durch EmergencyEye konnten im Aargau schon Menschenleben gerettet werden.

Disponenten des Schweizer Kantons Aargau können seit Mitte 2020 mit Hilfe der Notruf-Sofware EmergencyEye Notfallsituationen noch besser einschätzen, den Einsatzort präzise ermitteln und gezielte Hilfestellung geben. Über den Notruf kann der Anrufer zustimmen, dass sich der Disponent mit Hilfe von EmergencyEye auf das Smartphone aufschalten kann, um sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort zu machen und hierdurch lebensrettende Zeit gewinnen. Sollte der Anrufer kein Deutsch verstehen, kann ein Chat mit sofortiger Übersetzung in mehr als 12 Sprachen

ILS-LU/Integrierte Leitstelle Ludwigshafen

Mit künstlicher Intelligenz den Rettungsleitstellen helfen

rettungsdienst.de und die Universität Trier berichten über das Forschungsprojekt SPELL – Semantische Plattform zur intelligenten Entscheidungs- und Einsatzunterstützung in Leitstellen und beim Lagemanagement. An diesem Projekt arbeitet die Corevas zusammen mit einem Konsortium aus Forschungs-, Anwendungs- und Entwicklungspartnern sowie Experten aus dem Notfallmanagement. »Mit KI-basierten Lösungen auf Basis einer umfassenden Daten- und Wissensgrundlage lässt sich die Effizienz von Leitstellen signifikant steigern und letztlich Zeit gewinnen. So können die Gesundheit der Bevölkerung besser geschützt und Bedrohungen der kritischen Infrastruktur und systemischer

Michael Welbers, Leiter der Kreisleitstelle, bei den Dreharbeiten zum Kurz-Video »Drohne im Rettungseinsatz«. Foto: Kreis Kleve / Verweyen&Koenig

Forschungsprojekt: Drohne im Rettungseinsatz

Die Untersuchung der Universität Greifswald zum Thema »Drohne im Rettungseinsatz« gehört zum umfangreichen Forschungsprojekt SPELL des Unternehmens Corevas aus Grevenbroich. SPELL steht dabei für »Semantische Plattform zur intelligenten Entscheidungs- und Einsatzunterstützung in Leitstellen und beim Lagemanagement« – es geht somit um neue Technologien unter Einsatz künstlicher Intelligenz für den Einsatz in Not- und Krisenlagen. Das dreijährige Forschungsprojekt, das zum 01. Juni 2021 gestartet ist, wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Der Kreis Kleve gehört dabei zu den assoziierten

Guenther Huhle, Gründer der Corevas GmbH und Co.KG

Künstliche Intelligenz – Der Schlüssel zur erfolgreichen Bewältigung von Notfällen und Krisen

Zum 01. Juni 2021 startet offiziell das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Forschungsprojekt »Semantische Plattform zur intelligenten Entscheidungs- und Einsatzunterstützung in Leitstellen und Lagezentren«, kurz SPELL. Dieses Forschungsprojekt hat als Ziel, die digitale Transformation der Wirtschaft voranzutreiben und künstliche Intelligenz für ein erfolgreicheres Ereignismanangement in Not- und Krisensituationen einzusetzen. SPELL soll in Notsituationen (medizinische Notfälle, Brände, Pandemien, Naturkatastrophen u.v.m.) ihre Nutzer dabei schnell und situationsgerecht unterstützen, Maßnahmen zur Hilfe, Versorgung und Gefahrenabwehr einzuleiten. In Krisensituationen ist es von

Foto: Corevas/Schwarzfuchs Media

Neue Softwarelösung optimiert die Lagebeurteilung bei Störungen in der Energie- und Wasserversorgung

Besser, schneller, effizienter- digital Sei es im Entstörungsdienst, dem Kundendialog, der Monteursteuerung oderWartungsarbeiten, die Lagebeurteilung vor Ort und zielgerichtete Anleitung sind essenziellfür eine effiziente Problembehebung und Servicedienstleitung. Die Entscheidung, welcheMittel an welchem Ort benötigt werden, stellt sich jedoch durch Kommunikationslückenhäufig als schwierig dar. Eine neue Technologie unterstützt Mitarbeiter in diesen Situationenund nutzt das Smartphone als mobilen Sensor und Empfänger – alles ohne Vorinstallationen.Die Technologie garantiert höchste Sicherheit und Kundenzufriedenheit und führt zurSteigerung der eigenen Service- und Wartungskompetenz. Die RheinEnergie nutzt

Ulla Thönnissen, Geschäftsführerin Metropolregion Rheinland, Prof. Dr. Günter Huhle von der COREVAS GmbH & Co.KG, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Jennifer und Jannik Wetzel von der Wachsling GmbH und IHK-Hauptgeschäftsführer Mittlerer Niederrhein Jürgen Steinmetz © Stefan Büntig/Rhein-Kreis Neuss

Innovationspreis RHEINLAND GENIAL geht 2020 an Corevas!

Das Unternehmen aus dem Rhein-Kreis Neuss erhielt jetzt die Auszeichnung RHEINLAND GENIAL der Metropolregion Rheinland. Corevas überzeugte durch ihr vorbildliches Geschäftsmodell. Zu den Auszeichnungskriterien gehören neben einer besonderen Innovationsgeschichte auch die Innovationsart, der Zeitpunkt der Innovation sowie der regionale Bezug.

Disponent Jens Schmitt kann in der zentralen Rettungsleitstelle in Wetzlar in einem Notfall - nach Zustimmung - auf das Handy eines Anrufers zugreifen und unter anderem dessen Standort ermitteln sowie auf die Kamera zugreifen. Foto: Malte Glotz

Digitalministerin besucht Leitstelle in Wetzlar.

Digitalministerin besucht Leitstelle in Wetzlar: Mit dem Handy helfen – EmergencyEye nutzt Handys von Bürgern. Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) hat den Einsatz des rettungsunterstützenden Systems EmergencyEye in der zentralen Leitstelle der Abteilung Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Wetzlar gelobt.

Dank EmergencyEye können die Mitarbeiter des Entstördienstes auf die Smartphone-Kameras der Kunden zurückgreifen und präzisere Diagnosen stellen. (Bildquelle: RheinEnergie)

EmergencyEye – Mit Smartphone auf Störungsjagd

RheinEnergie testet als erster Energieversorger in Deutschland das System EmergencyEye. Mitarbeiter des Entstördienstes können damit nach Einverständnis des Kunden zur besseren Diagnose von Störungen per Fernzugriff auf dessen Smartphone-Kamera zugreifen.

Pressemitteilung

EmergencyEye: Start-Up of the Day.

Start-up of the Day: EmergencyEye macht Handy zum Lebensretter: Durch EmergencyEye bekommt der Retter Zugriff auf die Geodaten des anrufenden Smartphones. Der Mitarbeiter in der Leitstelle kann außerdem direkt über die Kamera des Smartphone-Anrufers sehen, was am Unfallort vor sich geht. Basierend auf diesen Informationen kann er Entscheidungen treffen und Anweisungen geben. Aufgrund der Chat-Funktion mit Übersetzung müssen beide nicht einmal die gleiche Sprache sprechen.

Günter Huhle mit Innovationspreis RHEINLAND GENIAL

»INNO-RKN« unterstützt Corevas bei Digitalisierung

Die Corevas bekommt für die Weiterentwicklung von EmergencyEye und Erarbeitung künstlicher Intelligenzmodule eine Unterstützung des Innovations- und Investitionsförderprogramm „INNO-RKN“ des Rhein-Kreises Neuss.

Eine hilflose Person am Boden: Die Bilder der Handykamera werden in die Leitstelle übertragen. Die Retter dort können Tipps für die erste Hilfe geben. Foto: Latzel

Augen für die Leitstelle.

Der Kreis Kleve setzt bei Notfällen jetzt auf das „EmergencyEye“. Die Einsatzkräfte können über das Handy von Zeugen sehen, wie die Situation vor Ort ist und Hilfestellung geben, auch in Kevelaer und Weeze. EmergencyEye erlaubt den Disponenten den Fernzugriff auf Smartphonefunktionen des Anrufers, ohne dass eine Vorinstallation auf dem Smartphone des Anrufenden notwendig ist.

(v.l.) Thomas Twelsiek (Kreisleitstelle), Silke Vahrson-Hildebrand (Amtsleitung Sicherheit und Ordnung), Landrat Jürgen Müller und Bernd Kirchhoff (Abteilungsleiter Kreisfeuerwehrzentrale/ Kreisleitstelle) bei der Vorstellung der neuen Software „Emergency Eye“, die das Unternehmen Corevas für die Personenortung entwickelt hat. (Petra Scholz, Pressestelle Kreis Herford)

EmergencyEye: das digitale Auge am Einsatzort.

Mit insgesamt fünf Rettungswachen und drei Notarztstandorten hat der Kreis ein gut strukturiertes und rund-um-die-Uhr gesichertes Rettungs- und Notfallsystem. Für die Bereiche Brandschutz-, Hilfeleistung und Katastrophenschutz stehen leistungsstarke Feuerwehren in den einzelnen Kommunen zur Verfügung. Aber hierauf will sich der Kreis nicht ausruhen. Um im Notfall eine noch bessere Versorgung zu gewährleisten, arbeitet die Kreisleitstelle der Feuerwehr und des Rettungsdienstes seit August 2019 mit der Software EmergencyEye der Corevas GmbH & Co.KG.

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