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Ulla Thönnissen, Geschäftsführerin Metropolregion Rheinland, Prof. Dr. Günter Huhle von der COREVAS GmbH & Co.KG, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Jennifer und Jannik Wetzel von der Wachsling GmbH und IHK-Hauptgeschäftsführer Mittlerer Niederrhein Jürgen Steinmetz © Stefan Büntig/Rhein-Kreis Neuss

Innovationspreis RHEINLAND GENIAL geht 2020 an Corevas!

Das Unternehmen aus dem Rhein-Kreis Neuss erhielt jetzt die Auszeichnung RHEINLAND GENIAL der Metropolregion Rheinland. Corevas überzeugte durch ihr vorbildliches Geschäftsmodell. Zu den Auszeichnungskriterien gehören neben einer besonderen Innovationsgeschichte auch die Innovationsart, der Zeitpunkt der Innovation sowie der regionale Bezug.

Einsatzort Zukunft

Wir werden auf der Interschutz 2021 den neuen Release von EmergencyEye vorstellen. Hierzu gehören die Funktionen Command, GEOsms, Picturies u.v.m.

Disponent Jens Schmitt kann in der zentralen Rettungsleitstelle in Wetzlar in einem Notfall - nach Zustimmung - auf das Handy eines Anrufers zugreifen und unter anderem dessen Standort ermitteln sowie auf die Kamera zugreifen. Foto: Malte Glotz

Digitalministerin besucht Leitstelle in Wetzlar.

Digitalministerin besucht Leitstelle in Wetzlar: Mit dem Handy helfen – EmergencyEye nutzt Handys von Bürgern. Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) hat den Einsatz des rettungsunterstützenden Systems EmergencyEye in der zentralen Leitstelle der Abteilung Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Wetzlar gelobt.

Schweizerische Post kann beschädigte Pakete per Videostream begutachten.

EmergencyEye: Das »fünfte Auge« der Schweizer Post.

Mit „EmergencyEye“ von der Schweizerischen Post ist es möglich, dass Hotline-Mitarbeitende über einen SMS-Code auf die Kamera des Smartphones der Anrufer zugreifen und sich so einen visuellen Überblick über die akute Problemsituation verschaffen können und sie somit noch besser in der Problembehebung unterstützen können.

Dank EmergencyEye können die Mitarbeiter des Entstördienstes auf die Smartphone-Kameras der Kunden zurückgreifen und präzisere Diagnosen stellen. (Bildquelle: RheinEnergie)

EmergencyEye – Mit Smartphone auf Störungsjagd

RheinEnergie testet als erster Energieversorger in Deutschland das System EmergencyEye. Mitarbeiter des Entstördienstes können damit nach Einverständnis des Kunden zur besseren Diagnose von Störungen per Fernzugriff auf dessen Smartphone-Kamera zugreifen.

Pressemitteilung

EmergencyEye: Start-Up of the Day.

Start-up of the Day: EmergencyEye macht Handy zum Lebensretter: Durch EmergencyEye bekommt der Retter Zugriff auf die Geodaten des anrufenden Smartphones. Der Mitarbeiter in der Leitstelle kann außerdem direkt über die Kamera des Smartphone-Anrufers sehen, was am Unfallort vor sich geht. Basierend auf diesen Informationen kann er Entscheidungen treffen und Anweisungen geben. Aufgrund der Chat-Funktion mit Übersetzung müssen beide nicht einmal die gleiche Sprache sprechen.

Günter Huhle mit Innovationspreis RHEINLAND GENIAL

»INNO-RKN« unterstützt Corevas bei Digitalisierung

Die Corevas bekommt für die Weiterentwicklung von EmergencyEye und Erarbeitung künstlicher Intelligenzmodule eine Unterstützung des Innovations- und Investitionsförderprogramm „INNO-RKN“ des Rhein-Kreises Neuss.

Eine hilflose Person am Boden: Die Bilder der Handykamera werden in die Leitstelle übertragen. Die Retter dort können Tipps für die erste Hilfe geben. Foto: Latzel

Augen für die Leitstelle.

Der Kreis Kleve setzt bei Notfällen jetzt auf das „EmergencyEye“. Die Einsatzkräfte können über das Handy von Zeugen sehen, wie die Situation vor Ort ist und Hilfestellung geben, auch in Kevelaer und Weeze. EmergencyEye erlaubt den Disponenten den Fernzugriff auf Smartphonefunktionen des Anrufers, ohne dass eine Vorinstallation auf dem Smartphone des Anrufenden notwendig ist.